Tschechische Republik

Yearbook

    East of the West: Die Visegrád-Gruppe und die Ergebnisse der Europawahlen
  • Das Filmfestival Karlovy Vary zeigt u.a. Filme zum Themenbereich East of the West (»Östlich des Westens«). Gleichermaßen auf die Region östlich des Westens bezieht sich der folgende Übersichtsartikel, doch in einem gewissermaßen engeren Sinn. Sie betrifft einen Teil Zentraleuropas, der auch als die...

Focus

    East of the West
  • This analysis has been presented at the International Workshop of the Rosa Luxemburg Foundation “On the situation of the left in Europe after the EU elections: New challenges”. July 21-23, 2014, in Berlin
    Czech Republic
  • Election Report 2014 The official results are as follows: Participation 1 528 250 out of 8 395 132 voters, i.e. 18.20% (99.2% valid votes). This is a record low; both in 2009 and 2004 there were over 2 million voters (which is also a very low figure). Parties and elected MEPs ANO (populist, in...

Blog

    Nationalism and Xenophobia
  • The EU is facing enormous challenges. The coming months could be crucial in determining the future of the EU and its broad political orientations. The EU is facing an unprecedented series of challenges in particular on security, climate change, migration and the economy. This combination gives an opportunity for populism to rise and spread its venomous rhetoric.
    Regionalwahlen in Tschechien
  • Am 7. und 8. Oktober 2016 wurden die Regionalparlamente in dreizehn tschechischen Regionen (mit der Ausnahme von Prag) gewählt.* In einem Drittel der Wahlkreise fanden gleichzeitig Senatswahlen statt. Traditionelle Links- wie auch Rechtsparteien mussten deutliche Verluste hinnehmen.
    Poverty and inequality in the Czech Republic
  • At first sight, according to mostly used indicators, the Czech Republic seems to be a very equal country with low poverty and inequality. However, the real situation is more complex as many citizens find themselves just close behind the poverty threshold.
    Zurück Richtung Osten?
  • Flüchtlingskrise und Migrationsbewegung haben alte Bruchlinien wieder aufgerissen und neue zwischen „dem Westen“ und „dem Osten“ der EU geschaffen. Wie können diese über die oberflächliche Schubladisierung durch die Medien hinweg verstanden werden?
    Transformation of the Czech Republic
  • The transformation of the Czech Republic, specifically of Czechoslovakia from 1990 to 1992, is a topic that relates not only to economics, but also has legal, social and political aspects. It is subject to many interpretations and also poses a fundamental question: whether the process is complete.
    Czech Labour Dilemmas in 2014
  • Currently, there are two immediate positive steps taken by the new Czech government: they instantly removed the hospital fees of CZK 100 (about 4 Euros) per person daily, and they continued refusing that Czech Post is privatized, as right-wing former governments have promoted in their agendas.
    The Crisis is not Solved, but Rather Intensified
  • After a government crisis in summer, early elections have been proclaimed in the Czech Republic. This weekend was the day D. The campaigning was relatively short and the program documents were to the majority not of much interest.
    Die soziale Lage in Ungarn
  • Die Partei der Europäischen Linken hat eine Bestandsaufnahme der sozialen Lage in verschiedenen Ländern, in denen sie Mitgliedsparteien hat, durchgeführt. Im April war das Ungarn – eines der sogenannten postkommunistischen Länder. Der in Prag lebende Autor nahm die Gelegenheit wahr, die ungarische Situation mit jener in der Tschechischen Republik zu vergleichen.
    Präsidentschaftswahl in der Tschechischen Republik
  • Die Wahlen gingen mit 55 zu 45 % der Stimmen zugunsten von Milos Zeman aus, was für die Linke einen gewissen Vorteil bedeutet. Wir können allerdings keine relevanten Veränderungen der Bedingungen erwarten, die es uns ermöglichen würden, linke Konzepte umzusetzen.
    Der 14. (17.) November in Tschechien
  • Mit einem gewissen Abstand ist es nunmehr möglich, die Beteiligung der TschechInnen an den gesamteuropäischen Aktionen gegen die zunehmende Politik der Kürzungen und des Demokratieabbaus einzuschätzen. Dabei gibt es zwei Sichtweisen.
    Tschechische Regionalwahlen: „Nein” zur Austerität und „Ja” zur Stärkung der Linken
  • Am 12. und 13. Oktober 2012 fanden in der Tschechischen Republik Wahlen statt. Gewählt wurden Regionalversammlungen und ein Drittel des Senats. Die politische Wirkung dieser Wahlen könnte für die gesamte Gesellschaft weitreichende Folgen haben. Sie signalisieren ein überwältigendes „Nein“ zu Ausgabenkürzungen und gänzlicher Unterwerfung unter die Forderungen des weltweiten Finanzsektors zur schnellen Neubelebung des neoliberalen Kapitalismus.