• Ohne organisatorische Weisheit bleiben wir politische Waisen

  • 21 Apr 11 Posted under: Feminismen , Transformationsstrategien
  • Auf dem Boden dieser Verhältnisse, „der global vernetzte(n) brave new world des transnationalen High-Tech-Kapitalismus“ und „als Analyse, Kritik, Alternativpraxis und Widerstand wird sich die Renaissance des Marxismus bewegen und wird die Bewegung Marxismus neu erfinden. Was wir tun können und daher müssen, ist dies, das Denken der gesellschaftlichen Mutationen auf die Tagesordnung zu setzen. Wir brauchen wirkliche Debatten dazu. (Hvg..B.K.) ... Es ist uns verwehrt, unsere Hände in Unschuld zu waschen... . Dem wehrt das Gedächtnis ganzer Völker, das wie ein Elefant die im Namen des Marxismus zugefügten Kränkungen bewahrt. ...Nichts ist kostbarer als begriffene Irrtümer, nichts tödlicher als blinder Wiederholungszwang. Wir ‚sind endlich gezwungen’, um es in der Sprache des Manifests zu sagen, wie Ent-täuschte unsere ‚Lebensstellung’ und ‚gegenseitigen Beziehungen mit nüchternen Augen anzusehen’ (MEW 4, 456).“ 1

     

    1. Dass die (reale) Linke ‚manichäische’ Züge hat(te) und dadurch Gewalt an Menschen im Banner einer gelichteten Welt legitimierte, gehört heute zu den Binsenstatements liberaler Feuilletons. Die strukturelle Gewalt jedoch des Bestehenden kommt so nicht mehr in den Blick; eine vergesellschaftete Mentalität greift um sich, die die a/sozialen Voraussetzungen ihrer selbst vergisst. „Deregulierung und Globalisierung haben die neokonservativen und neoliberalen Vordenker schon seit über einer Generation auf ihre Fahnen geschrieben. In der gegenwärtigen Spätphase des Imperialismus werden in den Metropolen die von der Arbeiterbewegung nach dem zweiten Weltkrieg dem Kapital abgetrotzten sozialen Vorrechte wieder abgejagt. In der Dritten Welt ist ein gigantischer Rekolonisierungsprozess in Gang, der im Gegensatz zur klassischen Kolonialpolitik in erster Linie mit den Mitteln des Handelskrieges operiert (Terms of Trade, IWF, Weltbank etc.), aber auch vor offenen Kriegen um Ressourcen...nicht mehr zurückschreckt. Das ehemalige Feindbild des ‚Kommunismus’ wurde in der vergangenen Dekade auf den Islam ... und seit dem 11. September zunehmend auf den ‚internationalen Terrorismus’ übertragen. ...Im Zeichen der Terrorismus-Bekämpfung dringt die Folter immer tiefer auch ins Bewusstsein der Metropolen selbst ein. Auf dieser Hintergundsfolie operiert der gegenwärtige Sozialdarwinismus immer unverblümter mit der Schamangst und der direkten Beschämung eines großen Teils der Bevölkerung. Ein Drittel der Gesamtbevölkerung ist in das Ghetto der Neuen Armut abgedrängt (Arbeitslose, Ausgesteuerte, alleinerziehende Mütter, ‚working poors’, Invalide u.a.m.).“ 2 Und dieser Sozialdarwinismus ist nicht nur ein ‚rechtes’, sondern auch ein ‚linkes’ Phänomen – bezogen u.a. auf Fremdenfeindlichkeit und europäische Asylgesetzgebungen. Nicht nur populistische Sozialdemokraten tragen diese menschenverachtende Politik mit und werfen sich schützend vor ihre nationalen ArbeitnehmerInnen; auch linke Parteien haben nicht nur diesen Reflex, sondern ihre Versammlungen glänzen durch die Abwesenheit von MigrantInnen, schwarzen Menschen und sogenannten Minderheiten aller Art. „Zum Teil wirft [das Proletariat] sich auf doktrinäre Experimente, Tauschbanken und Arbeiterassoziationen, also in eine Bewegung, worin es darauf verzichtet, die alte Welt mit ihren eigenen großen Gesamtmitteln umzuwälzen, vielmehr hinter dem Rücken der Gesellschaft, auf Privatweise, innerhalb seiner beschränkten Existenzbedingungen, seine Erlösung zu vollbringen sucht, also notwendig scheitert.“ 3 Sic; – es wiederholt sich doch alles. Oder (doch) nicht? Marx bemerkte, dass geschichtliches Leben sich sozusagen zweimal ereigne, das eine Mal als Tragödie, das andere Mal als Farce.4

     

    2. Die Farce der Gegenwart äußert sich in den (westlichen) Komfortzonen im fatalistischen Verleugnen des Motivs des ‚Gegen’ für eine Wartung eines Weltethos, der für alle Menschen ein Gutes wollen könnte. Also wir als Angehörige der 1 1/2 Milliarden Globalisierungsgewinner sind MitspielerInnen dieser ‚Farce’5 der ‚gefüllten Fleischtöpfe’, und leben in dieser Farce der ‚komischen Lustspiele’: „Der kapitalistische Weltinnenraum umfasst ...demographisch kaum ein Drittel der aktuellen Demnächst-Sieben-Milliarden-Menschheit und geographisch kaum ein Zehntel der Festlandflächen. ...Wer Globalisierung sagt, redet also von einem dynamischen und komfort-animierten artifiziellen Kontinent im Weltmeer der Armut, wenngleich die dominierende affirmative Rhetorik gern den Anschein erweckt, das Weltsystem sei seinem Wesen nach all-inclusiv verfasst. ... Folgerichtig trifft der Ausdruck ‚globalisierte Welt’ ausschließlich die dynamische Installation, die der Menschheitsfraktion der Kaufkraftbesitzer als ‚Lebenswelt’-Hülle dient. ... Es ist somit kein Zufall, wenn die Debatte über die Globalisierung fast exclusiv als Selbstgespräch der Wohlstandszonen geführt wird... .“6 Solange es den Weltmarkt – insbesondere die Finanzmärkte – gibt, werden Imaginationen eines sozial umfassenden Menschheitsinnenraums obsolet sein. Der Aufmerksamkeitssinn derjenigen Konsumtreibhäusler (also ‚wir’), die sich mit der schieren Eingebettetheit ihrer Kritik nicht abfinden wollen – also all jener, die nicht an die Fatalität der ‚Sachzwänge’ glauben und die Einsicht pflegen, dass Alternativlosigkeit Politikdestruktion bedeutet – muss jede Fiktion abstrakter Progressivität als faktischer Selbst/Betrug gelten, wenn es denn ernst gemeint ist: „Von den Werten der alternativen Liste, genauer von den Forderungen nach einem Metaleben, dessen Weltbezug immunitätsvergessen, fremdpräferentiell, inklusiv, unselektiv, symmetrisch, zollfrei sowie beliebig kompressibel und reversibel wäre, lassen sich hin und wieder einige Aspekte im Realen verwirklichen, jedoch nur diejenigen, die von der ersten Liste... immun, selbstpräferentiell, exklusiv, selektiv, asymmetrisch, protektionistisch, unkomprimierbar und irreversibel... mitgetragen werden. ... Solange die Linke vorhat, eine irdische Linke zu bleiben oder zu werden, wird sie sich bei aller Liebe zur Symmetrie mit diesen Bestimmungen ins Benehmen setzen, es sei denn sie zieht die Affaire mit dem Unendlichen vor... .“ 7 Es darf für uns nicht um ein irgendwann und irgendwo gehen, sondern wir müssen bei uns selbst anfangen. Schon Marx meinte bekanntlich, dass die Kritik der Religion die Voraussetzung aller Kritik ist.

     

    3. Die einzige ‚Religion’, so scheint es, die nicht nur spekulative Ideologie geblieben ist, sondern, im Gegenteil, in die Materialisierung der Spekulanten mutierte, ist der realexistierende Kapitalismus. Alle Ethik und Ästhetik, alle Umgangsformen und Politiken, ja alle Denkformen sind zur Geldform geronnen.8 Die ‚großen Erzählungen’ – unter welchen auch oder gerade der Marxismus subsumiert wurde – haben keine Geltung mehr, jede Universalität beanspruchende Referenz ist desavouiert. Kritik, buchstäblich ein Indikator für Krisen, hat den Boden unter den Füssen und den Horizont im Kopf verloren. Ideen gelten heute dann als gute Ideen, wenn sie problemlos in die bestehenden Verhältnisse passen; Konsensgeflüster – statt Widerstreit, entpolitisiertes Toleranzgerede – statt Intoleranz gegen den postmodernen Liberalismus; das entspricht der Ideologie eines globalen Kapitalismus, der keine soziale Kontrolle kennt. Das postpolitische Establishment verschleiert die entpolitisierte Ökonomie des Kapitals, welche eine verleugnete Fundamentalphantasie der postmodernen Pseudopolitik darstellt. Der antagonistische Charakter der Gesellschaft wird pausenlos neutralisiert.9 Die ‚Elternschaft’ für Parteiergreifung und politischer Widerstand sind verstorbene Posten. Wir Waisen: Ohnmacht, Resignation, Zynismus, also versteinerte Gefühls- und Reflexionslagen – im geforderten Dauerstress der Selbstoptimierung – bestimmen das ‚tote’ Subjekt, das seine prothetische Auferstehung als arbeitkonsumierendes Individuum ‚feiert’.10 Gefangen in der absoluten Immanenz des Kapitals, verwaist von transzendenten Sicherungen und Idealen, obdachlos im Denken und im Tun: obsolet gewordene Vorbilder, verfallene utopische Denkbilder generieren das Private und das Politische zu beliebig zu konsumierenden Abziehbildern. Hingegen entsprächen kollektive Entwürfe nicht dem Spiegelverhältnis von Individualismus und Postliberalismus, das dem archaischen Prinzip des ‚Teile und Herrsche’ (in der Farce einer entleerten Autonomie und Partizipation) obliegt. Schon in der Frühzeit des Liberalismus wurde skeptisch bemerkt: Dieser setzt das Prinzip der Atome, der Einzelwillen; „...alles soll durch ihre ausdrückliche Macht und ausdrückliche Einwilligung geschehen. Mit diesem Formellen der Freiheit, mit dieser Abstraktion lassen sie nichts Festes von Organisation aufkommen.“11

     

    4. Der Begriff Organisation(sentwicklung) ist von den ökonomischen Unternehmen okkupiert – bis hin zur verwertbaren Adaption basisdemokratischer Prinzipien. Ein Paradebeispiel dafür ist das ‚Open-Space’-Verfahren, das ‚dankbar’ in alternativen Szenen, nachdem diese eben jene Organisationsprinzipen ad acta gelegt hatten, aufgenommen wird. Auch so ein Beispiel für den geschichtlichen Weg von der Tragödie zur Komödie. Ebenso werden gerade von Frauen die flexiblen Netzwerke als eine – auch politische – Errungenschaft angepriesen, ohne deren technologischen ‚Idealismus’ zu hinterfragen, die in der Tat nichts ‚Festes’ mehr haben.12 Identität – und sei es eine der organisierten verschiedenen Frauen – unterliegt ja heute der Verdächtigung der Konstruktion von ausschließenden ‚Wir’-Formationen und gilt nicht mehr als Ausdruck eines Begehrens nach (Wider)Stand und Haltung (also etwas halten). Jedoch aus der Perspektive der Geschlechterdifferenz und eingebunden in einer unabhängigen feministischen Frauenpolitik ist mir Motiv und Motivation des Haltungbewahrens noch nicht entfremdet worden. Und in und mit dieser Motivation wirkt es nach wie vor befremdlich, wenn selbst die nicht mehr bornierten Linken inzwischen zwar das ‚Frauenthema’ nicht mehr als Nebenwiderspruch deklassieren und die Öffnung für (feministische, ökologische, migrantische, homosexuelle etc.) „Minderheiten“-Bewegungen proklamieren, jedoch in actu erfahrungsgemäß den (historischen, anthropologisch-politischen) Grundwiderspruch der Geschlechter nicht durchzuarbeiten bereit sind. Insofern stellen sich alternative/linke Kontexte immer noch geschlechtsblind und -taub dar und stehen damit in bester Verbrüderung mit sich selbst und mit allen Festungen globalisierter Männerwirtschaft – im Denken wie im Tun. Diese Beobachtung meint nicht die quantitative Anwesenheit von Frauen, die in manchen linken Organisationen ja gegeben ist, sondern die Tatsache, dass Frauen in der abendländischen Kultur kein anerkanntes Subjekt sein konnten, es sei denn um den Preis der Vermännlichung. In der Verbindung zwischen militärischem und politischem Körper seit der Antike ist die Organisation des Militärkorps konstitutiv „hinsichtlich der Hervorbringung politischer Räume und eines body politic als Bürgerkorps mit entsprechend korporierter ‚Seele’.“13 Frauen sind körper- und repräsentationsorganisch aus diesen Stellvertretungsräumen ausgeschlossen, weil sie der Homogenität männlicher Uniformiertheit nicht entsprechen. Ein weiterer Grund für den Fremdkörper Frau in politischen Räumen ist die Extrapolierung von Weiblichkeit in einen „abstrakt- bzw. religiös-transzendenten Raum...als Pendant zum männlichen Monopol effektiver kollektiver Machtausübung [und dies] nicht zuletzt aus Gründen projektierter Einheitsstiftung....“14 Dieses Erbe ist eine (ungewusste und unbewusste) perennierende Bürde. Die seit Jahrtausenden gültige Imagination der weiblichen Körperverunstaltung stehen die männlichen Veranstaltungen gegen-über. Die ausbeutbare Mutter/Materie sowie die „Vorstellung von der Amorphheit weiblicher Körperlichkeit...steht in einer unauflösbaren Verbindung zu der historischen Verunmöglichung [politischer] weiblicher Körperschaften als Gestalten formierter kollektiver Körper (Hvg. B.K.), die allesamt das Phantasma der hybrisverdächtigen Meute, bzw. der Amazonen hervorrufen und damit wieder auf die Ungestaltetheit verweisen.“15 Diese Phantasma-Orgien sind (empirisch schmerzhaft belegt) auch heute noch in gemischten alternativen Szenen virulent, sobald Frauen lautstark konkrete Übertretungen von Männern benennen; da kann es dann passieren, dass ein ganzer Saal völlig hysterisch re/agiert. In Anbetracht dieser geschichtlichen und gegenwärtigen Fuß-, Herz- und Kopfangeln haben die Integrationsangebote seitens linker Organisationen an einen politischen Feminismus kaum erbauliche Attraktivität.16 Solange es Frauen verwehrt ist, ihre Vorstellungen von Weltwahrnehmung und –gestaltung in die Hand und ihren Verstand zu nehmen, ist es trügerisch von für selbstverständlich gehaltenen Gemeinsamkeiten auszugehen.

     

    5. Verleugnung und Verdrängung von Unterschieden bestätigt also nur den Status quo. Doch angesichts der barbarischen Realität in uns und um uns herum steht ganz einfach wieder die Frage nach gemeinsamen Ein- und Aussichten da. Diese sind aber ohne antagonistische Auseinandersetzungen in und um eine ‚Radikale Demokratisierung’ (auch der Ökonomie) nicht zu haben.17 Für diejenigen, die eine Welt nicht akzeptieren, wie sie sich heute darstellt, könnte angeraten werden: selbstkritisch und vermittelnd (nicht: produzierend und repräsentierend) Denken und Sprechen sowie radikales politisches Handeln. Um welche Inhalte und Formen es dann ginge, das wäre erst – und mit sich selbst als linke Organisierung beginnend – auszuhandeln. Das ist geradezu drängend notwendig: Selbstreflexion, Vermittlung gesellschaftskritischen Bewusstseins, Entwicklung von gemeinsamen Pfaden. Und dazu braucht es die Freiheit von leeren Tischen, um die zu setzen es sich lohnt – weil es ein Anfang wäre. Der von aktuellen politischen Theorien visionierte Kern einer ‚radikalen Demokratie’ ist die Behauptung der hegemonial umkämpften ‚leeren Mitte’, die nicht besetzt werden darf, soll es nicht totalitär werden. Also keine Herrenrunden mehr, die immer schon das Wissen und die Macht haben; jedoch eine wundersame Vermehrung von Frauentischen zur Klärung ihrer Unterschiede, um einen noch undarstellbaren Gemeinsinn zu gestalten. Dieser darf dann ruhig mal partikulär universal sein – im Wissen darum, dass es so ist, und im Bewusstsein dessen, dass, um etwas zu erreichen, uns gar nichts anderes übrig bleibt, um endlich ein anderes zu tun, als männliche- weiße -westliche Ökonomien zu stützen oder sich in der puren Negation zu erschöpfen. Statt des währenden ‚Gegen-über’’ wäre ein ‚Gegen-ander’ erstmal zu erkunden. Sonst bleibt ‚Mit-ein-ander’ eine unendliche Affaire und unmögliche Aufgabe.

     

    Anmerkungen:

    1. Wolfgang Fritz Haug: Dreizehn Versuche marxistisches Denken zu erneuern, Hamburg 2005, S. 32.
    2. Emilio Modena: Demütigung und Gegengewalt. In: Widerspruch 46/2004, S.130.
    3. Karl Marx: Der achtzehnte Brumaire des Louis Bonaparte. Zit. aus: http://www.marxists.org/deutsch/archiv/marx-engels/1852/brumaire/kapitel1.htm
    4. Nach ebenda.
    5. Vgl. Duden. Das Fremdwörterbuch, Mannheim 2005, S. 314.
    6. Peter Sloterdijk: Im Weltinnenraum des Kapitals, Frankfurt/Main 2005, S. 305 f.
    7. Ebenda, S. 413.
    8. In Anspielung auf den marxistischen Theoretiker Alfred Sohn-Rethel und dessen leider kaum mehr rezipierten Lektüren, u.a. ‚Warenform und Denkform. Aufsätze’, 1971 Frankfurt/Wien 
    9. Nach: Slavoj Zizek: Ein Plädoyer für die Intoleranz, Wien 2001.
    10. Vgl. Gerburg Treusch-Dieter: Die Abschaffung der Arbeit. Von den Zumutungen der ‚Modernen Dienstleistung’. In: Widerspruch, ebenda, S. 5–17.
    11. G.W.F. Hegel. Zit.aus: Kurt Röttgers: Freiheiten und Mächte. In: Peter Fischer (Hrsg.): Freiheit oder Gerechtigkeit. Perspektiven Politischer Philosophie, Leipzig 1995, S. 98.
    12. Das feministische Netzwerk der EL stellt auch so eine flüchtige Organisationsform dar – flüchtend vor internen Machtfragen und externen Machtansprüchen.
    13. Alice Pechriggl: Chiasmen. Antike Philosophie von Platon zu Sappho – von Sappho zu uns, Bielefeld 2006, S. 175.
    14. Ebenda, S. 178.
    15. Ebenda, S. 179.
    16. Wer als Subjekt will da wen als Objekt in sich integrieren? Man(n) stelle sich dies einfach nur mal vice versa vor!
    17. Paradigmatische Lektüren über/mit teilweise linken TheoretikerInnen wie Claude Lefort, Ernesto Laclau, Chantal Mouffe, Jacques Derrida zu Fragen radikaler Demokratie, in: Reinhard Heil/Andreas Hetzel (Hg.): Die unendliche Aufgabe. Kritik und Perspektiven der Demokratietheorie, Bielefeld 2006

     

    Diese Textfassung basiert auf dem Beitrag ‚Denktropfen auf den Stein der politischen Waisen. Die wir sind?’; veröffentlicht in: Otto Bauer und der Austromarxismus. ‚Integraler Sozialismus’ und die heutige Linke. Hg.: Walter Baier, Lisbeth N. Trallori, Derek Weber. Berlin 2008

     

     


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