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  • Nordmazedoniens Weg zur Europäischen Union, falsche Versprechen und nicht erfüllte Standards

  • Von Sonja Stojadinović | 18 Jun 20 | Posted under: Zentral- und Osteuropa , Nordmazedonien , Wahlen , Europäische Union
  • In diesem E-Paper werden die wichtigsten politischen Entwicklungen in Nordmazedonien unter der sozialdemokratisch geführten Regierung von Zoran Zaev (2017-2020) analysiert.

    Trotz weitreichender politischer Veränderungen im Land (insbesondere infolge des Prespa-Abkommens) unterzieht die Autorin die politischen Aussagen und Handlungen der letzten Regierung Nordmazedoniens einer kritischen Überprüfung. Insbesondere die folgenden Fragen werden dabei diskutiert: Welche Versprechen gab es im Bereich der Wirtschafts- und Justizreformen, der nationalen Identität und hinsichtlich der Erfüllung der Anforderungen für einen EU-Beitritt? In welchen Bereichen hat die Regierung ihre Versprechen gehalten und in welchen nicht?

    Um diese Fragen zu beantworten, greift Sonja Stojadinovič, Aktivistin, renommierte Kolumnistin für nordmazedonische Zeitungen und Forscherin auf den Gebieten Politikwissenschaft und internationalen Beziehungen auf umfassende Quellen zurück: das Regierungsprogramm für 2017-2020, Aussagen des ehemaligen Ministerpräsidenten Zaev sowie Medien- und EU-Berichte über den Weg des Landes zum EU-Beitritt.

    Das E-Paper ist auf der rechten Seite zum Download als PDF zu finden.

    INHALTSVERZEICHNIS

      1. Einleitung

      2. Einführende Bemerkungen

      3. Wirtschafts- und Sozialversicherungsreformen

      4. Justiz

      5. Gesetz über den Sprachgebrauch

      6. EU-Beitritt, gute Nachbarschaftspolitik und die Lösung des Namensstreits

      7. Schlussfolgerung