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  • Lebensgeschichten, Arbeiter*innenrechte und Feminismus

  • 17 Feb 21 Posted under: Zentral- und Osteuropa , Slowenien , Feminismen , Arbeit
  • Das slowenische Institut 8. März präsentiert, unterstützt von transform! europe, eine Sammlung von zwei Reihen verschiedener Lebensgeschichten: Die erste war Teil einer vor der Pandemie durchgeführten Kampagne für Arbeiter*innenrechte, die zweite widmet sich der Situation von selbständigen Eltern unter den Bedingungen der Pandemie.

    Die Sammlung zu den Rechten von Arbeiter*innen besteht vor allem aus den Geschichten von Studierenden, die sich mit unmöglichen Bedingungen, Ausbeutung und Schikanen konfrontiert sehen. Zu den am häufigsten dokumentierten Geschichten gehört die Aussage einer Person, dessen Arbeitgeber verlangt hatte, eine medizinische Untersuchung zu verschieben, oder der Fall einer weiteren Person, die nach einem Jahr eine Gehaltserhöhung beantragte und daraufhin sofort gefeuert wurde. Die zweite Sammlung ist Teil einer Kampagne zur Unterstützung selbständiger Eltern während der Pandemie. Mit Hilfe dieser Aussagen konnte das Institut 8. März die slowenischen Behörden davon überzeugen, den Betroffenen Nothilfegelder zur Verfügung zu stellen.

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